Termine

Höchster Kulturpalast Bolongaro

Höchster Stadt-Gespräch – EXTRA
Sonntag, 7. Februar 2010, 11.00 – 13.00 Uhr
Neues Theater Höchst

Höchster Kulturpalast Bolongaro

Die Diskussion der kulturellen Visionen für Höchst konzentrierte sich beim letzten Höchster Stadt-Gespräch am 1. November 2009 auf die Bedeutung des Bolongaro-Palasts für die Kultur in Höchst und über Höchst hinaus. Dieser herausragende Barock-Bau sollte auf der Basis der ursprünglichen Umbau- und Renovierungspläne ein „Kulturzentrum“ besonderer Art werden.

Die Unterschriftenaktion der Bürgervereinigung Höchster Altstadt, des Bundes für Volksbildung Frankfurt-Höchst, der Interessengemeinschaft Handel und Handwerk Höchst und des Höchster Vereinsrings hat ein große Resonanz gefunden und heftige Diskussionen ausgelöst. Sie hat sich in zahlreichen Zeitungsartikel und Leserbriefen niedergeschlagen. Gespräche haben stattgefunden, ein produktives Nachdenken und eine neue Beteiligung an der Planung ist in Gang gekommen. Wir haben allen Grund, uns über diese Entwicklung zu freuen.

Wir laden mit diesem Höchster Stadt-Gespräch EXTRA zu einer breiten Bürgerbeteiligung ein.
  • Wir werden über die Gespräche der Initiative „Hauptsache Kultur“ mit Vertretern der Stadt informieren;
  • Wir werden Sie mit dem aktuellen Stand der Planungen vertraut machen,
  • Wir werden Vorstellungen von einem besonderen „Kulturzentrum“ unterbreiten;
  • Wir erwarten Ihre Anregungen und Wünsche und
  • möchten mit Ihnen über die Möglichkeiten der Realisierung diskutieren.

Wir haben die Hoffnung, daß sich durch die öffentlichen Diskussion der letzten Tage und Wochen Chancen zur einer Lösung eröffnen, die den Erwartungen der Höchster Bürgerinnen und Bürger gerecht werden. Der Höchster Kulturpalast Bolongaro könnte mit einer starken Verankerung in der lokalen Geschichte und Kultur zugleich auch ein Ort mit höchster Ausstrahlung weit über die Grenzen der Stadt hinaus werden. Dazu wollen wir unsern Beitrag leisten.

Moderation: Dr. Matthias Alexander (FAZ)

Der Flyer zum Download

Wohin steuert Frankfurt? - 2030 ist Zukunft im Westen

HÖCHSTER STADT-GESPRÄCH
Wohin steuert Frankfurt? - 2030 ist Zukunft im Westen
So., 1.11.2009, 11.00 Uhr

In Frankfurt gibt es eine Zukunftsdiskussion. 2030 ist das „Visionsjahr“, auf das sich die Zukunftsentwürfe konzentrieren, die gegenwärtig diskutiert werden. Höchst und die westlichen Stadtteile kommen darin fast nicht vor. Also wollen wir uns einmischen und eigene Visionen entwickeln und vorstellen.

Die Höchster Stadt-Gespräche haben sich als ein kommunikativer Ort erwiesen, an dem zukunftsorientiert und engagiert diskutiert werden kann. Wir haben Höchster Bürgerinnen und Bürger gewonnen, die den Mut haben, uns ihre persönliche Vision vorzutragen. Es sind Träume, Wünsche, Phantasien und Erwartungen, die alle einen realen Kern haben. Die Attraktivität dieser Utopien verbindet sich mit einem in Höchst gelebten Engagement. Das ist ein Potential, das wir in die Frankfurter Zukunftsdiskussionen einbringen können. Für uns liegt unsere Zukunft 2030 im Westen.

Visionen beflügeln – vorgestellt wird:
  • Wie wir Höchst als Stadt in zwanzig Jahren erleben
    • Wie wir in der bunten Vielfalt der Menschen in dieser Stadt zusammenleben
    • Wie Schulen, Kultur und Kunst unser Leben bereichern
    • Wie Höchst eine beispielhafte „Kinder-Stadt“ geworden ist

Diese Visionen sollen nicht nur unsere Diskussion anregen. Wir stellen uns vor, daß sie in ein „Leitbild“ für Höchst aufgenommen werden und damit auch politische Entscheidungen beeinflussen.


Moderation: Helga Krohn und Edgar Weick

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Leben – und auch Arbeiten in Höchst

HÖCHSTER STADT-GESPRÄCH
"Leben – und auch Arbeiten in Höchst!
So., 26.10.2008, 11.00 Uhr

Es lässt sich gut leben in Höchst. Darin sind sich viele einig. Doch dieser attraktive Frankfurter Stadtteil hat seinen Charakter wesentlich verändert. Die Folgen der tiefen Einschnitte durch die Verlegung der Kreisverwaltung des Main-Taunus-Kreises nach Hofheim, die Entwicklung des Main-Taunus-Zentrums und die Zerschlagung der Hoechst AG sind bis heute noch nicht überwunden. Sie haben zu Verlusten von gewerblichen Arbeitsplätzen geführt, zahlreiche Geschäfte mussten schließen, Kaufkraft ist verloren gegangen, die Wohnbevölkerung hat sich verändert.

Nun erleben wir einen Aufbruch und spüren eine Aufbruchsstimmung. Zugleich sind Befürchtungen und auch Sorgen allgegenwärtig, weil sich die Entwicklungsperspektiven in sehr engen Grenzen bewegen. Daher fragen wir uns: Wie leben gegenwärtig die Höchster Bürgerinnen und Bürger mit ihren Kindern, wie leben die neu Zugezogenen, wie leben die alten Menschen in Höchst? Wo finden sie ihre Arbeit und ihr Einkommen? Wie sehen sie ihre persönliche Zukunft und die Zukunft von Höchst?

Kompetente Gesprächspartner haben ihre Teilnahme zugesagt und werden über verschiedenen Themen informieren und zu ihnen Stellung beziehen: Arbeitsplätze und Einkommen, Warenangebot, Wohnen in Höchst (Mieten und Immobilienpreise), Handel und Handwerk, Wirtschaftsförderung, Projekte von Investoren. Nicht zuletzt interessiert uns auch das „Image“ von Höchst.

Zukunftsorientiert soll auch dieses Gespräch sein. Wir erwarten konkrete Perspektiven, an der die Höchster Bevölkerung beteiligt ist und die ihren Interessen gerecht werden.

Der Flyer zum Download

Höchster Vielfalt - Kultimulti

HÖCHSTER STADTGESPRÄCH
"Höchster Vielfalt - Kulti-Multi"
So., 20.04.2008, 11:00 Uhr
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Höchst im Aufbruch?

HÖCHSTER STADTGESPRÄCH
"Höchst im Aufbruch?"
So., 17.02.2008, 11:00 Uhr
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