Höchst ist ein Stadtteil, der eng mit der Entwicklung der ehemaligen Farbwerke Höchst und dem heutigen Industriepark verknüpft ist. Dies hat die Höchster Bevölkerung zum Teil sehr schmerzhaft in vielerlei Hinsicht zu spüren bekommen.
Vision ist
- an den Auswirkungen für die Menschen in diesem Stadtteil zu lernen.
- „Wer nicht lernen will muss fühlen“ oder wer sich nicht weiterbildet bleibt auf der Strecke.
Das werden wir im Jahr 2030 können:
- Sozialverträgliches Miteinander im Privatleben und bei der Arbeit.
- Interesse an den Mitmenschen entwickeln
- Verantwortung übernehmen
- Distanz und Nähe erleben
- Selbstbestimmung erreichen
- Die Inhalte des Hauptschulabschlusses beherrschen - d.h. selbstständiges Schreiben und Lesen, Rechnen bis zur Zinsrechnung, Englisch
- Das Gemeinwesen mitgestalten:
Was entwickelt sich noch in Höchst?
- Die Schulen werden ganztägig im Betrieb sein, dass heißt auch, das Vereine und kulturelle Organisationen mit am Bildungsprozess beteiligt sein werden. Das breite kulturelle Höchster Angebot vom neuen Theater, den Buchhandlungen, den Künstlern und Schriftstellern, den Kulturvereinen bis zu den Sportvereinen und den freiwilligen karitativen Organisationen bietet „Kultur für alle“
- Der Tag eines Schülers wird sich nicht nur auf den Vormittag konzentrieren, sondern rhythmisiert den ganzen Tag für Bildung und Förderung zur Verfügung stehen.
- Bildung findet daher nicht nur in der Schule statt, sondern tagtäglich im gedeihlichen Miteinander des gesellschaftlichen Alltags.
- Die Leitidee „No child left behind“ gilt nicht nur für die Schule, sondern wird zur Lebenseinstellung für alle Menschen!
Thomas Förster, Schulleiter der Kasinoschule, Schule für Lernhilfe mit Hauptschulabschluss
Sonderpädagogisches Förder- und Beratungszentrum
Höchster Visionen: Übersicht